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Aktuelles

Jahreshauptversammlung 2019 im Ratskeller

Dietmar Brandt begrüßte die anwesenden Gäste und Mitglieder und ging danach zur Tagesordnung über.


Mit einem letzten Jagd vorbei und Halali, musikalisch begleitet von der Bläsergruppe, wurde den im vergangenen Jagdjahr verstorbenen Mitgliedern ein ehrendes Andenken bewahrt.


Von uns gegangen sind aus dem


Hegering I: Hans-Joachim Hanne, Konrad Stein, Volker Brylla

Hegering II: Ernst Schrader, Paul Gerhard Loose


Dietmar Brandt und Joachim Lüders durften im Anschluss mehrere Mitglieder für ihre Treue und Verbundenheit gegenüber der Jägerschaft Salzgitter auszeichnen:


25-jährige Mitgliedschaft: Michael Klenke, Christian Klocke

40-jährige Mitgliedschaft: Günter Behme, Michael Bordan, Klaus Spellier, Karl-Heinz Wolf

65-jährige Mitgliedschaft: Erwin Fromme, Hans-Herman Genther


Folgende Mitglieder der Bläsergruppe wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt:


50 Jahre: Wilhelm Albrecht, Heinrich Burgdorf, Reinhard Körner, Edgar Wimmer

10 Jahre: Mareen Dyczka, Marcia Barbian, Julia Othmer, Janita Vörsterling

5 Jahre: Jens-Peter Knorr


Mit der LJN-Nadel in bronze wurde für besondere Verdienste


Marion Parusel (Öffentlichkeitsarbeit) ausgezeichnet.


Dietmar Brandt teilte in seinem Jahresbericht noch folgende Informationen mit:


  • Wie mittlerweile jedem bekannt, konnte der Wolf als Exponat für unser Infomobil gewonnen werden. Die Kosten für die Präparation, die von Heike Köhler in hervorragender Arbeit geleistet wurde, betrug 1 730€.

In Niedersachsen leben zur Zeit etwa 18 Wolfsrudel mit ca. 100 – 120 Wölfen. In den letzten Monaten sind dem Straßenverkehr 8 Wölfe zum Opfer gefallen. Ein Zeichen dafür, dass sich der Bestand stark erhöht hat. Auch bei uns in Salzgitter sind im letzten Jahr Spuren bzw. Sichtungen bestätigt worden. Auch in der Zukunft werden durchziehende Wölfe im Stadtgebiet zu erwarten sein.


  • Für die diesjährige Hubertusmesse wird für Ende Oktober bzw. Anfang November noch ein Austragungsort gesucht.


  • Da wir uns kurz vor der Jagdprüfung befinden, machte Dietmar Brandt in diesem Zusammenhang die Mitglieder darauf aufmerksam, die Werbetrommel für die nächste Jungjägerausbildung zu rühren. Er bittet auch darum, den angehenden Jungjägern die Möglichkeit zu geben, ihr gerade erlerntes Wissen in der Praxis anzuwenden, wie z. B. für einen Fuchsabschuss oder auch ein Abschuss von weiblichem Rehwild.


  • Die Fellwechsel GmbH wurde gut angenommen, die Truhe ist bereits mit 30 – 35 Stück Wild gefüllt. Die Anlieferung ist ab dem 10. November nach vorheriger telefonischer Terminabsprache wieder bei Bastian Lehmann oder Dietmar Brandt möglich.


  • Der Fallenlehrpfad der Jägerschaft Salzgitter in Beddingen wurde abgebaut. Der Aufbau für den neuen Standort in Reppner in der Biotopschutzfläche ist für Herbst diesen Jahres vorgesehen.


  • Im Lesser Bruch wird demnächst das zweite Storchennest der JS SZ errichtet, die Kosten belaufen sich hierbei auf 450€. Das Lesser Holz hat dankenswerterweise einen Lärchenstamm zur Verfügung gestellt. Interessierte Helfer können sich im Newsletter über den geplanten Aufbau informieren.


Im Anschluss folgten die Berichte der anwesenden Obleute sowie des Schatzmeisters.


Dietmar Brandt stellte sich für die nächste Wahlperiode nicht mehr zur Verfügung. 23 Jahre hat er sich ehrenamtlich für die Jägerschaft eingesetzt, davon 12 Jahre als 1. Vorsitzender, zuvor als Leiter des Hegering I. Nun sei es an der Zeit, sich neben der Jagd anderen Dingen des Lebens, wie der Imkerei, zu widmen. Er bedankte sich bei allen Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit sowie für das Vertrauen und betonte, der Jägerschaft treu zu bleiben.


Auch Joachim Lüders bedankte sich im Namen des gesamten Vorstandes bei Dietmar Brandt für sein Engagement und die langjährige Verbundenheit gegenüber der Jägerschaft Salzgitter.


Für seine Leistung wurde Dietmar Brandt zudem mit der silbernen Verdienstnadel der LJN ausgezeichnet.


Für die Neuwahlen des neuen Vorsitzes übernahm Eckerhard Niestroj, ehemaliger Kreisjägermeister, das Wort. Für den 1. Und 2. Vorsitzenden wurden Joachim Lüders und Susanne Niemeyer vorgeschlagen und bei der offenen Wahl einstimmig gewählt. Somit setzt sich der neue Vorstand wie folgt zusammen:


1.Vorsitzender: Joachim Lüders

2.Vorsitzende: Susanne Niemeyer

Schriftführer: Werner Fabig

Schatzmeister: Jörg Engels



Text und Fotos: Marion Parusel

Warum hast du nicht geschossen?

Frauenpower...nicht nur ein paar Jägerinnen der Jägerschaft Salzgitter, sondern aus ganz Niedersachsen haben sich zur Auftaktveranstaltung des Jägerinnenforums Niedersachsen im Jagdschloß Springe versammelt.


Ein gelungener Abend mit "wildem Fingerfood", Getränken und kleinen Geschenken. Diese Veranstaltung wurde mit viel Liebe und Engagement von der LJN organisiert und vom Redaktionsleiter, Benedikt Schweene, vom Niedersächsischen Jäger moderiert.


Ilka Dorn, u.a. Herausgeberin des Magazins Halali, Autorin des Buches "Jägerinnen" sowie langjährige Jägerin referierte zu dem Thema Jägerin und Jagd mit kurzweiligen Berichten und Anekdoten. Und gerade bei der Frage "Warum hast du nicht geschossen?" konnte man bei den gut 100 anwesenden Jägerinnen das ein oder andere Schmunzeln erkennen. Typisch Frau? Vielleicht. Doch die meisten haben sich in dem  Vortrag und den Erzählungen wiedererkannt und im Handeln in manchen Jagdsituationen bestätigt gefühlt. 


Mit dem Jägerinnenforum möchten Jägerinnen Verantwortung für waidgerechtes Jagen übernehmen, bei der nichtjagenden Bevölkerung positive Öffentlichkeitsarbeit leisten, aber auch ein Netzwerk für soziales Engagement, Veranstaltungen, Ausflüge sowie Fortbildungen bilden.


Die nächste Veranstaltung kann kommen. Weitere Termine werde ich auf unserer Homepage für interessierte Jägerinnen bekanntgeben.

Text und Foto: Marion Parusel

Neue Zeckenart am Heerter-See

Dr. Ralf Wassmann hat die Jägerschaft Salzgitter davon in Kenntnis gesetzt, dass am Heerter-See eine neue Zeckenart nachgewiesen wurde. Dabei handelt es sich um eine Tropen-Zecke namens Hyalomma.


Die Hyalomma ist fünfmal so groß wie der gemeine Holzbock und kann das Fleckfieber sowie das Krim-Kongo-Fieber sowohl an Menschen wie auch Hunden übertragen.


Weitere Informationen können aus dem folgenden Link entnommen werden.


https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Tropen-Zecke-Wie-gefaehrlich-ist-Hyalomma,hyalomma100.html


Bitte informieren Sie den Vorstand der Jägerschaft Salzgitter oder auch Dr. Ralf Wassmann bei Sichtungen dieser Zecke in anderen Revieren.


Text: Marion Parusel


Kleine Novelle des NJagdG Regierungsfraktionen einigen sich bei strittigen Punkten

Gestern (17.10.2018) war die kleine Novelle des Niedersächsischen Jagdgesetzes erneut Themaim Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des NiedersächsischenLandtages. Grund für die erneute Befassung dort, waren im wesentlichen Punkte die in der letzten Ausschusssitzung in der vergangenen Woche, ungeklärt blieben. Nun wurde nach der Stellungnahme des Gesetzgebungs- und Beratungsdienst (GBD) und erneuter Beratung dieser strittigen Punkte Einigung erzielt.

Die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V begrüßt ausdrücklich, dass der GBD und die Regierungsfraktionen in wesentlichen Punkten den Stellungnahmen der LJN gefolgt sind:

Da die Nutria in Niedersachsen dem Jagdrecht untersteht stand für die Landesjägerschaft außerFrage, dass auch nur Jagdscheininhaber Nutrias fangen und töten dürfen. Das Fangen und Töten einer jagdbaren Wildart durch Nichtjagdscheininhaber wäre einem Präzedenzfall nahe gekommen, der einen Paradigmenwechsel bedeutet hätte. Die Position der LJN war und ist daher, dass solange die Nutria dem Jagdrecht unterliegt, auch nur Jagdscheininhaber diese Art erlegen dürfen–insbesondere auch, damit die hohen fachlichen Standards, die Jäger durch Jagdschein und Fallenschein erwerben, weiterhin gewährleistet sind.

Beim Schießnachweis hat die Landesjägerschaft stets auf ihre Zustimmung zu einemÜbungsnachweis hingewiesen – allerdings auch immer betont, dass hier ausverfassungsrechtlichen Erwägungen der Bund zuständig ist. Auch hier teilte der GBD diese verfassungsrechtlichen Bedenken und die Regierungsfraktionen verzichten auf eine Regelung zum Schießnachweis. Ein ausstehendes Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, das sich mit der Zulässigkeit des Schießnachweises in NRW befasst, soll abgewartet werden.

Betont hatte die LJN in ihren Stellungnahmen zur Novelle des NJagdG auch stets, dass es in Sachen ASP einen Unterschied zwischen Präventionsphase und akutem Seuchenausbruch geben müsse. Hier haben die Regierungsfraktionen ebenfalls nachgebessert: Die Aufhebung des Elterntierschutzes beim Schwarzwild ist nur im Ausbruchsfall vorgesehen.

Andere Maßnahmen, die das Landwirtschaftsministerium ermächtigen, derzeit bei der Jagdausübung noch geltende sachliche Verbote weitestgehend einschränken zu können, sollen bereits in der Präventionsphase anwendbar sein. Die genaue Ausgestaltung der Durchführungsverordnung, die diese Maßnahmen konkretisieren soll, bleibt abzuwarten. Auch die Aufhebung des sachlichen Verbotes für Schallminderer soll im Rahmen der kleinen Novelle des NJagdG geregelt werden.

Damit werden die jagdrechtlichen Voraussetzungenfür die Genehmigung eines Schallminderers in Niedersachsen geschaffen. Erforderlich ist allerdings auch eine waffenrechtliche Genehmigung – diese ist an die Person gebunden. Das Niedersächsische Innenministerium (MI) arbeitet derzeit an einem Erlass, der Landkreise, kreisfreie Städte und Region Hannover zu einem einheitlichen Vorgehen befähigen soll. Wie genau die Regelungen für die Genehmigung eines Schallminderers genau ausgestaltet werden ist daher noch offen. Zu vermuten ist, dass die zuständigen Behörden vor Ort diesen Erlass zunächst abwarten werden. Die Landesjägerschaft erwartet von MI eine Regelung die für alle Jäger gilt: Gesundheitsschutz ist unteilbar. Eine Regelung die Berufsjäger oder Förster hier einseitig bevorteilen würde, ist daher nicht nachvollziehbar.

Bereits in der vergangenen Ausschusssitzung hatten die Regierungsfraktionen Einigkeit erzielt, dass der Elterntierschutz bei der Nutria aufgehoben werden soll. Dies dient ausschließlich dazu, Rechtssicherheit für die Jäger herzustellen und stellt insofern eine Erleichterung da und ist Voraussetzung für ein effektives Management dieser Art. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass die Landesregierung auch die entsprechende Information der Öffentlichkeit vornimmt, warum Jäger diese Tierart so intensiv bejagen sollen und müssen. Grundsätzlich wird dem Elterntierschutz im Rahmen der Jagdausübung höchste Bedeutung zugemessen.

Der endgültige Entwurf der kleinen Novelle des NJagdG wird nun abschließend überarbeitet und soll noch im Oktober - Plenum im Niedersächsischen Landtag verabschiedet werden.

Heinz Adam in der Jagdhütte Salder beim Weihnachtsbaumverkauf

Saugut 2.0

Wer viel erlebt, kann viel erzählen. Die Leidenschaft zum Schreiben, die Passion zur Jagd, die Liebe zu Namibia, Grund genug, über das Erlebte Geschichten zu schreiben.

 

Heinz Adam, Jagdbuchautor, langjähriger Jäger und Mitglied sowie Ausbilder in der Jägerschaft Salzgitter hat mittlerweile sein achtes Buch veröffentlicht, Saugut 2.0.

 

Mit seinem ersten Buch "Ich glaub, ich brech zusammen" hat 2003 alles begonnen. Jagderlebnisse seit seiner Jugend sowohl in heimischen Revieren als auch bei befreundeten Jägern im In- und Ausland aber auch der erfolgreiche Verkauf seiner bisher herausgegebenen Bücher inspirierten Heinz Adam dazu, das Erlebte und die positiven als auch negativen Jagderfahrungen in weiteren Büchern festzuhalten. 

 

Geschichten über das Jagdleben und den damit verbundenen Aktivitäten, über Jagdhunde, aber auch ein Kochbuch über Wildgerichte aus Namibia. Geschichten, kurzweilig geschrieben, gespickt mit Humor und kleinen Anekdoten. Ein Lesegenuss nicht nur für Jäger. 

 

Text und Foto: Marion Parusel

Das Gruppenfoto - In der Mitte rechts: Reinhard Körner mit dem Siegerpokal, ganz rechts am Bildrand: Matthias Hackbarth, Vors. des Schützenvereins und verantwortliche Aufsicht des Tages

Jagdhornbläser der JS Salzgitter beim Schützenverein Barum

In den vergangenen Monaten erfreuten sie auf zahlreichen Veranstaltungen in Salzgitter und darüber hinaus mit Jagdsignalen und musikalischen Leckerbissen die Zuhörer.

Heute hatten die Mitglieder des Jagdhornbläser-Corps einmal nicht die Musikinstrumente, sondern ihre Jagdgewehre eingepackt, um auf dem Trapstand in Barum ihr Können auf Wurfscheiben unter Beweis zu stellen. Neben dem Übungsschießen ging es auch diesmal um den begehrten „Sieger-Wanderpokal“. Fünfzehn Wurfscheiben (Tontauben) wurden für jeden Teilnehmer mit dem Automaten in unterschiedlichen Höhen und Weiten, bei wechselndem Standplatz geworfen, die mit der Schrotflinte und dem ersten oder auch zweiten Schuss zu treffen waren. Wie sich herausstellte, auch bei herrlichem Herbstwetter, häufig nicht ganz einfach. Nach sportlichem Wettkampf war es an diesem Nachmittag der 2. Vors. der Jagdhornbläser, Reinhard Körner, der dann doch zur Freude aller Mitglieder, den Siegerpokal mit 10 Treffern in Empfang nehmen konnte. Auf den Plätzen 2 bis 4 folgten mit jeweils 8 Treffern Werner Große-Steffen, Susanne Niemeyer und Edgar Wimmer. Körner bedankte sich nach der Siegerehrung für die Pokalübergabe und rief sein Jagdhornbläser-Corps auf, auch im nächsten Jahr in Barum wieder am „Jägerschießen“ teilzunehmen. Danach wurde zum gemütlichen Teil übergegangen und das vorbereitete Essen und Getränke eingenommen.

Text und Foto: Klaus Hanne

Waldwoche der Wiesenschule Salzgitter-Bad

Während ihrer Waldwoche durften über 100 Grundschüler der Wiesenschule Salzgitter-Bad den Wald und ihre darin lebenden Wildtiere näher kennenlernen.

 

Die Wohnbaugesellschaft Salzgitter, vertreten durch ihren Mitarbeiter Axel Kornblum, richtete an zwei Tagen die Veranstaltung aus.

 

Tatkräftig unterstützt wurde Axel Kornblum von der Jägerschaft Salzgitter. Marcus Spiller und die frischgebackenen Jungjäger Michael Dröge und Michael Döring standen am Ausbildungsmobil "Lernort Natur" den wissbegierigen Dritt- und Viertklässlern für Frage und Antwort zur Verfügung. Neben Reh- und Schwarzwild durften auch andere Tiere wie Mufflon, Hase, Kaninchen, Fuchs, Uhu, Habicht, Eichhörnchen und einige mehr bestaunt und gestreichelt werden. 

 

Während die einen am Infomobil die Tiere bewunderten, wurde eine andere Gruppe durch Axel Kornblum während eines Spaziergangs durch einen kleinen Teil des Salzgitter Höhenzugs geleitet.

 

Hier wurden die Kinder schon am Eingang des Waldes auf die verschiedenen Schilder  wie Fahrverbot für Fahrzeuge, Landschaftsschutzgebiet oder auch auf das Hinweisweisschild Notfallpunkt aufmerksam gemacht.

 

Im Wald bekamen die Schüler einen Einblick in den Lebenszusammenhang von Bäumen,  Sträuchern, Gräsern und Kräutern sowie den Einfluss von Licht , Wasser, Boden, Pilzen und Kleinstlebewesen wie Regenwürmer, Kellerasseln, Tausendfüßler und Pillendreher. Dabei war es sehr spannend, zu erfahren, warum Lichtbaumarten nicht im Schatten wachsen können und warum die Buche 100 Jahre im Schatten klein und unscheinbar steht und warten kann bis sie endlich Licht bekommt und dann den ein oder anderen großen Baum in den nächsten 50 Jahren doch noch überholen kann.

 

Überraschend war auch für die Kids, dass Bäume sich in ihrer eigenen Art mitteilen können. Beispielsweise, dass Gefahr durch den Borkenkäfer in Verzug ist. Sie teilen dann ihren Baumnachbarn mit, mehr Baumharz zu bilden, damit sie sich in Zukunft besser verteidigen können.

 

Auch das Thema Jagd wurde von den Kindern angesprochen. Nachdem ihnen erzählt wurde, dass bei der nächsten großen Jagd viele Wildschweine erlegt werden, entstand bei dem einen oder anderen natürlich großes Ensetzen. Nach der Frage, ob schon mal jemand eine Bratwurst gegessen hat, kam nach kurzer Überlegung doch das Verständnis. Am Ende waren alle zufrieden und stolz, so einen tollen Spaziergang durch unseren heimischen Wald gemacht zu haben.

 

Wir hoffen, dass alle Kinder lernreiche und spannende Tage im Wald verbracht haben und sich in den nächsten Unterrichtsstunden in der Schule an das eine oder andere erinnern können. Es ist wichtig, dass wir Erwachsenen uns engagieren, um im Zeitalter von Smartphone und Computer den Kindern zu zeigen, dass insbesondere das Wissen im Umgang mit der Natur nicht alleine durch eine App oder Google in Erfahrung gebracht werden kann. 

Text: Axel Kornblum/Marion Parusel

Fotos: Axel Kornblum

ACHTUNG: Neu:

Gem. Beschluss des Rates der Stadt Salzgitter vom 26.06.2013 (VO 2018/16: Verordnung über die Verkürzung der Schonzeit für Rehwild in der Stadt Salzgitter

(Schonzeitverordnung)

gelten zunächst bis 31.12.2017 folgende geänderten Jagdzeiten:

Jährlingsböcke: 01.04. bis 31.01. (des Folgejahres)

Schmalrehe: 01.04. bis 31.05.  und 01.09. bis 31.01. (des Folgejahres)