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Der Weg zum Jagdschein

Erster Reviergang der angehenden Jungjäger 2021/2022

Die ersten Unterrichtsstunden sind absolviert. Vielleicht brummt schon der ein oder andere Kopf nach so viel Theorie. So war der erste Reviergang für die angehenden Jungjäger sicher eine wohltuende Abwechslung.

Was ist eine Suhle? Was ist eine Kirrung? Erkennt ihr die Losung? Was sind Brüche? Wie nennt man Eicheln und Bucheckern in der Jägersprache?

Bei ihrem ersten Reviergang des aktuellen Jungjäger-Kurses hieß es Augen auf und aufgepasst.

Henning Burgdorf, Ausbilder für "Jagdliche Praxis", und Werner Fabi , Ausbildungsleiter, haben sich die Zeit genommen, den angehenden Jungjägern im Bereler Ries die Flora und Fauna näher zu bringen. Jagdbezogene Themen, aber auch Naturschutz und ein wenig Baum- sowie Fallenkunde standen auf dem Programm.

Im Wald gibt es viel zu sehen. Auf der mehrstündigen Tour durch unseren heimischen Wald wurden Malbäume, Fegestellen, Suhlen und Losungen entdeckt. Über Kirrungen, Markierungen, verschiedene Ansitze, Naturverjüngung, Jägersprache oder auch was bei einer Bewegungsjagd zu beachten ist und vieles mehr gab es reichlich Informationen.

Den Wald erleben und genießen. Ein Spaziergang gespickt mit Geschichten aus dem Jagdleben, Brauchtum, kleinen Anekdoten und vielen neuen Eindrücken, die sicher erst einmal verarbeitet werden müssen.

Text:    Marion Parusel

Fotos:  Tamara Thiel

(Weitere Bilder befinden sich in der Galerie.)