Sie befinden sich hier: Startseite / Über uns / Aktuelles

Aktuelles

Weil die Inzidenzzahlen nunmehr schon 6 Werktage in Folge unter dem Wert von 100 liegen, wird die Kreisverwaltung die "Notbremse" ab morgen, Freitag 21.05., aufheben. Damit ist der…

Guten Tag,

im Landkreis Northeim gilt ab Mittwoch, 12.05. die Bundesverordnung zur Corona-"Notbremse". Das bedeutet auch, dass der Schießstand vorerst für den Übungsbetrieb…

Häufig gestellte Fragen zur Jagd unter Coronabedingungen werden unter dem Link "F Q Corona und Jagd" in der rechten Spalte beantwortet.

Sehr geehrte Waidgesellinnen und Waidgesellen, liebe Mitglieder,

das Jahr 2020 wird uns allen wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Neben den persönlichen Dingen, die jede/eder…

Liebe Jägerinnen und Jäger,
sehr geehrte Mitglieder,


im März musste die Jahreshauptversammlung abgesagt werden, weil das Innenministerium des
Landes Niedersachsen alle…

Vom Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wurde die auf der rechten Seite als Downloadlink zur Verfügung stehende Erklärung abgegeben.

Schießbetrieb

Der Stand bleibt am Samstag, 06.06.2020 wegen fehlender Aufsicht für das öffentliche Schießen geschlossen.

Ab Samstag, 13.06.2020 wird dann auch der Kugelstand…

Nach Absprache mit dem Landkreis Northeim kann der Schießstand ab Samstag, 16.05.2020, für den öffentlichen Schießbetrieb genutzt werden. Das gilt vorerst aber ausschließlich für…

Liebe Waidgesellinnen und Waidgesellen,

die aktuelle Lage mit den diversen behördlichen Anweisungen und Verboten wegen der Corona-Pandemie haben naturgemäß auch weitreichende…

An alle die Ihren Jagdschein verlängern müssen bitte bis auf weiteres schriftlich beim Landkreis einwerfen oder zusenden. Das Kreishaus ist für die Öffentlichkeit im Moment…

Jahreshauptversammlung 2015

Northeim. Ralf-Günter Rahnert heißt der neue Vorsitzende der Jägerschaft Northeim. Er wurde in der Jahreshauptversammlung der Jäger aus Northeim, Katlenburg-Lindau, Moringen, Hardegsen, und Nörten-Hardenberg in der Moringer Stadthalle als Nachfolger von Hayo Jungklaus gewählt, der sein Amt nach zwölf Jahren zur Verfügung stellte.

Der 63 Jahre alte Rahnert ist von Beruf Lehrer an den Berufsbildenden Schule I in Northeim, seit 2004 Inhaber des Jagdscheines und Hundeführer. Über die Ausbildung seines inzwischen 14 Jahre alten Deutsch Drahthaars ist er zur Jagd kommen. Sein Ziel für die Jägerschaft: Die Verhältnisse so mitgestalten, dass man auch in zehn Jahre noch gerne Jäger sein kann.

Außerdem wurde Rolf Binnewies zum Nachfolger von Werner Gaspar als Schriftführer gewählt. Die Wahlperiode beträgt für beide Ämter jeweils vier Jahre.

Für seine Verdienste um die Jagd überreichte Jägerschafts-Schatzmeister Harald Schoppe im Auftrag des Landesjagdverbandes Niedersachsen (LJN) Hayo Jungklaus in Abwesenheit die LJN-Verdienstnadel in Gold. Werner Gaspar wurde vom Verband mit der LJN Verdienstplakette in Gold geehrt, Jägermeister Armin Komander mit der LJN-Verdienstnadel in Silber.

Nach dem Streckenbericht für das abgelaufene Jagdjahres schossen die Northeimer Jäger 1124 Rehe (Vorjahr 1158). „Damit ist die Strecke leicht rückläufig“, sagte Jägermeister Armin Komander bei der Vorstellung der Jahresstatistik über die Hauptwildart bei der heimischen Jagd.

Beim Schwarzwild erhöhte sich die Strecke um 24,4 Prozent auf 956 Stück. Beim Rotwild waren es sechs Stück und beim Muffelwild 25 Stück Im Bereich des so genannten Niederwildes hatte der Fuchs mit 518 (602) den größten Anteil. Es folgten 482 Rabenkrähen, 449 Waschbären 384 Enten. Auch ein Marderhund wurde gestreckt. Der Zuwanderer aus dem Osten breitet sich langsam aber sicher weiter nach Westen aus.

Komander wies darauf hin, dass zur Minimierung von Wildunfällen Wildreflektoren zur Installation an Leitpfählen bei ihm abgeholt werden könnten. Sie würde er von der Straßenmeisterei nahc dem Austausch von Leitpfählen erhalten.

Kreisjägermeister Dietmar Grüning (Einbeck) wies darauf hin, dass die Jäger im Landkreis Northeim im abgelaufenen Jagdjahr für Naturschutzleistungen rund 63000 Euro an Sachausgaben und 4295 Arbeitsstunden aufgebracht haben.

Um Fälle von Klassischer und Afrikanischer Schweinepest möglichst früh festzustellen, legte Grüning den Jägern die Beprobung von auffälligen Stücken ans Herz. (zhp)