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Der Weg zum Jagdschein

Jägerprüfung

Es ist geschafft. Dreizehn sichtlich erleichterte frisch gebackene Jungjäger strahlten um die Wette als sie ihr wohlverdientes Prüfungszeugnis in den Händen hielten.

Was für eine Erleichterung. Acht Monate Lernerei sind im Nachhinein wie im Fluge vergangen und doch ist es ein schönes Gefühl, nun alle Strapazen hinter sich zu lassen. 

Manch einer hat sich vielleicht zu Beginn der Ausbildung gedacht, mal eben den Jagdschein zu machen. Doch das "Grüne Abitur" macht man nicht mal eben so nebenbei. Viel Fleiß, Disziplin, Ausdauer, Unterricht, Reviergänge, Teilnahme an Bewegungsjagden, Jagdoptikseminar sowie jagdbezogene Ausflüge waren gefragt.

Aber auch die Prüfungsfächer Wildtier- und Waffenkunde, Jagdrecht, Naturschutz, Wildbrethygiene, Wildkrankheiten, jagdliches Brauchtum, Fallenkunde, Hundewesen, Wald- und Feldbau sowie die Schießausbildung incl. Waffenhandhabung umfassen ein anspruchsvolles und lernintensives Themengebiet.

In diesem Zusammenhang geht ein großes Dankeschön an Ausbildungsleiter Werner Fabig sowie an sein Ausbilderteam, die die Prüflinge mit fachlicher Kompetenz und auf hohem Niveau auf dem Weg zu ihrem Jagdschein begleitet haben. Danke an Theda Schulz, Robert Spelly, Michael Döring, Reinhard Körner, Axel Kornblum, Hans-Joachim Löwens, Henning Burgdorf, René Kruck, Willi Primosigh, Christoph Reinsch, Christoph Bothe, Till Riemer und Wilhelm Even.

Danke aber auch an alle Prüfer, an den Bläserchor, Kreisjägermeister Kai-Uwe Lenius, den Revierinhaber Friedrich Kommander, der sein Revier in Heerte zur Verfügung stellte sowie an alle Helfer, ohne die dieser Prüfungstag nicht hätte stattfinden können. 

Ulrike Mylius-Mocek und Christian Wischnewski zählen zu den Kursbesten. Ein kräftiges Waidmannsheil an alle glücklichen Jungjäger, viel Anblick und Begeisterung für die Natur.

Im Herbst diesen Jahres beginnt der nächste Ausbildungslehrgang. An der Jagd Interessierte wenden sich an die Jagdbehörde Salzgitter unter 05341-8393241.

 

Text:   Marion Parusel 

Fotos: Marion Parusel und Jungjäger

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hintere Reihe von links nach rechts: Sven Wolter, Kersten Kanis, Christian Wischnewski, Robert Brandt, Willi Primosigh (Ausbilder), René Kruck (Ausbilder), Dominika Mergel, Christoph Bothe (Helfer Schießausbildung), Christoph Reinsch (Ausbilder)

vordere Reihe von links nach rechts: Bernd Wohlfahrt, Ulrike Mylius-Mozek, Marko Schmidtke, Sophie Harmel, Chris Reinke
von links nach rechts: Kai-Uwe Lenius (Kreisjägermeister), Joachim Lüders (1. Vorsitzender JS SZ), Susanne Niemeyer (Prüferin), Ron Kruck (Prüfer), Marieke Moritz (Jagdbehörde)

Die erste Hürde ist genommen

Strahlende Gesichter und überglückliche Jagdscheinanwärter, 10 Prüflinge dürfen sich über ihre bestandene Schießprüfung freuen. Ein dickes Waidmannsheil an alle.

Das monatelange Training bei Sturm, Kälte, Regen, aber auch Sonnenschein hat sich ausgezahlt. Ein großes Dankeschön geht an  René Kruck, Willi Primosigh, Christoph Reinsch sowie an die Helfer der Schießausbildung Till Riemer und Christoph Bothe für die Ausbildung im sicheren Umgang mit der Waffe sowie für das zielsichere Schießen.

Bei der Prüfung hieß es, am Tontaubenstand im Trapschießen  mindestens 5 Tauben zu treffen, beim laufenden Keiler 2 Treffer im Leben sowie an der Rehwildscheibe 25 Punkte zu erzielen. Diese Disziplinen wurden souverän von den angehenden Jungjägern gemeistert.

Eine Last weniger, nun können sich die Prüflinge ein wenig entspannter auf ihre bevorstehende schriftliche sowie mündlich/praktische Prüfung im Juni vorbereiten.

Simulationsprüfung

Habe ich genug gelernt? In welchen Fächern muss ich noch was tun? 

Bis zur Prüfung ist es nicht mehr lang. Die Aufregung steigt und so manch ein Jagdscheinanwärter stellt sich die Frage, ob er sich ausreichend auf die Jagdscheinprüfung vorbereitet hat. 

Einen kleinen Vorgeschmack auf die mündliche Prüfung konnten die Prüflinge bei der Simulationsprüfung erfahren. Ausbilder des diesjährigen Lehrganges haben jeweils 20 Fragen zu ihrem Fachgebiet vorbereitet. Nachdem von fünf Jagdhornsignalen drei sicherheitsrelevante Jagdsignale erkannt werden mussten, stellten sich die angehenden Jungjäger an sechs Stationen den Aufgaben in den Fächern Wildtierkunde, Waffenkunde, Jagdrecht, Wald- und Feldbau, Naturschutz, Jagdbetrieb, Fallenkunde. 

Die Simulationsprüfung soll nicht einfach sein. Schließlich gilt es, die Prüfung im Juni zu bestehen. So hat sicher der ein oder andere Prüfling gemerkt, in welchem Fach noch etwas zu tun ist. Fehler, die gemacht werden, prägt man sich bestimmt auch schneller ein, um sich dann in der Prüfung für die richtige Lösung zu entscheiden.

Am Ende konnten die angehenden Jungjäger sehr stolz auf ihren Fleiß und ihr bis dato erlerntes Wissen sein. Was noch nicht ganz so sattelfest gesessen hat, kann in den letzten Wochen noch vertieft werden. 

Vielen Dank an die Ausbilder René Kruck, Willi Primosigh, Henning Burgdorf, Heinz Adam, Michael Döring, Wilhelm Even, Axel Kornblum, an die Helfer Jan-Philipp Heise und Florian Primosigh und auch an Ausbildungsleiter Werner Fabig, die sich an diesem Sonntag die Zeit genommen haben, die Simulationsprüfung für die Jagdscheinanwärter zu durchlaufen.

 

Text und Fotos: Marion Parusel

Der heimische Wald

Wer mit Axel Kornblum, Diplom-Forstwirt als auch Obmann für Hegebüsche der JS SZ, sowie Ausbildungsleiter Werner Fabig im Wald unterwegs ist, kann viel lernen.

Klar, im Wald gibt es viele Bäume. Aber das der Wald mehr ist als die Summe seiner Bäume, konnten die angehenden Jungjäger auf ihrem letzten Reviergang schnell feststellen.

Neben Sträuchern, Pilzen, Wildtieren leben hier  noch viele andere Tiere. 

Der Wald ist einer der größten Lebensräume für Tiere und Pflanzen. 

Die Jagdscheinanwärter bekamen einen Einblick in den Lebenszusammenhang von Bäumen, Sträuchern, Gräsern und Kräutern sowie den Einfluss von Licht, Wasser, Boden, Pilzen und Kleinstlebewesen wie Regenwürmer, Kellerasseln und Tausendfüßler. Fachkundig wurden sie von Axel Kornblum über das Zusammenspiel und die Wechselwirkungen der verschiedenen Elemente im Ökosysystem Wald, aber auch über den Naturschutz informiert.

Sicher brummte dabei bei so vielen Informationen der ein oder andere Kopf. Aber sicher macht es auch stolz, demnächst durch den Wald zu gehen und den ein oder anderen Baum, Strauch, Käfer beim Namen zu nennen.

Es geht allmählich in den Endspurt. Bis zur Prüfung ist es nicht mehr weit. So durften sich die Prüflinge nach dem Reviergang noch das ein oder andere Wildtier im Infomobil einprägen. Vielleicht müssen sie ja eines der Präparate in der Prüfung bestimmen.

Text:   Marion Parusel 

Fotos: Jagdscheinanwärter

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Wie zerwirke ich ein Stück Rehwild?

Das Wild erlegen ist die eine Sache, Wild aufbrechen und zerwirken die andere.

Die Prüflinge hatten das große Glück mit Dietmar Brandt zu erlernen, wie man ein Stück Rehwild fachmännisch zerwirkt.

Nach der Reifung des Wildbrets in der Kühlkammer wurde das Stück zunächst aus der Decke geschlagen und anschließend wieder an den Hinterläufen an den Haken gehängt, um bequem und sauber arbeiten zu können.

Ausgestattet mit scharfen Messern, Knochensäge sowie Gummihandschuhen durften die Jagdscheinanwärter unter der Anweisung von Dietmar Brandt selbst Hand anlegen.

Das Wild wird in seine Einzelteile zerlegt, um möglichst perfekte Küchenstücke, wie Keulen, Rücken, Rippen usw., zu gewinnen.

So kann das Wildbret portionsweise zubereitet oder eingefroren werden.

Wieder konnten die Lehrgangsteilnehmer etwas Interessantes für die Praxis erlernen. Und wie sagt man so schön? Übung macht den Meister.

Text:   Marion Parusel 

Fotos: Lehrgangsteilnehmer 

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Jagdhunde

Was gibt es für Jagdhunde? Welche Aufgaben haben sie?

 

Der letzte Sonntag stand für die angehenden Jungjäger ganz im Zeichen des Hundes. Zum Start der Jagdhundeausbildung, unter der Leitung von Mareen  Dyczka und Bastian Lehmann, hatten die Prüflinge die Möglichkeit, sich auf dem Hundeplatz diverse Jagdhunderassen anzusehen. Schnell wurde erkannt, Terrrier ist nicht gleich Terrier, Deutscher Wachtelhund ist nicht gleich Deutscher Wachtelhund. Man lernt nie aus.

 

In schöner Atmosphäre, in der Gartenhütte von Reinhard Körner durften die Lehrgangsteilnehmer im Anschluss ihr Wissen oder auch Nichtwissen zum Thema Hund noch vertiefen bzw. verbessern.Reinhard Körner, Ausbilder im Fach Hundewesen, sowie auch Ausbildungsleiter Werner Fabig standen für jegliche Fragen zur Verfügung. 

 

Viele neue Informationen und Eindrücke wurden gesammelt.


Text und Fotos: Marion Parusel

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Wie streift man einen Marder?

Passend zum Thema Fanggeräte durften die Prüflinge vor der offiziellen Unterrichtsstunde bei Joachim Löwens erleben wie man einen Marder streift.

 

Jürgen Wolf hatte sich bereiterklärt, den angehenden Jungjägern die Technik des Streifens zu demonstrieren. Als erfahrener Jäger hat er schon dem ein oder anderen Marder das Fell über die Ohren gezogen.

 

Umso so geschickter und leicht sah es aus. Doch es bedarf schon ein bisschen der Übung und auch Geschicklich- und Fingerfertigkeit gehören dazu.

 

Jürgen Wolf nutzte dabei auch die Zeit, über die Biologie des Marders sowie über Jagderlebnisse und Anekdoten zu berichten.

 

Für die meisten der anwesenden Lehrgangsteilnehmer sicher ein informativer Abend.

 

Text und Fotos: Marion Parusel

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Drückjagd und Schießausbildung

Wildtierkunde, Brauchtum, Hundewesen, Naturschutz, Jagdrecht und vieles mehr büffeln die angehenden Jungjäger nun schon seit einigen Monaten. Sicher raucht schon der eine oder andere Kopf.

 

Wer ein Jungjäger werden will, möchte und muss viel lernen und natürlich auch erleben.

 

Was die Jagd mit ihren dazugehörigen Aufgaben und Pflichten bedeutet, durften die Prüflinge auf ihren ersten Drückjagden wie im Salzgitter Höhenzug, in Berel oder auch in Heere innerhalb der Jägerausbildung durchlaufen. 

 

Treiben mit einem Hundeführer, anschließendes Aufbrechen des erlegten Wildes und nach der Bewegungsjagd im Höhenzug letztendlich auch der Transport des Reh- und Schwarzwildes in die Wildkammer. Hier wird das Wild verwogen, bewertet und das Geschlecht sowie Alter bestimmt. Von den Wildschweinen werden außerdem noch Trichinenproben aus den Vorderläufen genommen.

 

Nun heißt es seit Ende Januar jeden Samstag ab auf den Schießstand.

 

Die Büchse oder Flinte, das Handwerkzeug des Jägers. In der mehrmonatigen Schießausbildung erlernen die Jagdscheinanwärter den sicheren Umgang mit den Waffen sowie das treffsichere Schießen sowohl beim Tontaubenschießen als auch an der Wildscheibe (100 m) und am laufenden Keiler (60 m).

 

Als Ausbilder stehen dabei Christoph Reinsch, Till Riemer, René Kruck, Willi Primosigh und Christoph Bothe den Auszubildenden mit Rat und Tat zur Seite.

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Text:   Marion Parusel 

Fotos: Marion Parusel und 

           Jungjägeranwärter

Erster Reviergang

Was ist eine Suhle? Was ist eine Kirrung? Erkennt ihr die Losung? Wo stellt ihr die Schützen an dieser Stelle bei einem Treiben ab? Wie nennt man Eicheln und Bucheckern in der Jägersprache?

 

Bei ihrem ersten Reviergang des aktuellen Jungjäger-Kurses hieß es Augen auf und aufgepasst.

 

Die erfahrenen Jäger Henning Burgdorf und Werner Fabig haben sich an diesem Sonntag die Zeit genommen, den angehenden Jungjägern im Bereler Wald die Flora und Fauna näher zu bringen. Jagdbezogene Themen, aber auch Naturschutz und ein wenig Baumkunde standen auf dem Programm.

 

Im Wald gibt es viel zu sehen. Auf der dreistündigen Tour durch unseren heimischen Wald wurden Malbäume, Fegestellen, Suhlen oder auch Losungen entdeckt. Über Kirrungen, Markierungen, verschiedene Ansitze, Naturverjüngung, Jägersprache und vieles mehr gab es reichlich Informationen.

 

Henning Burgdorf zeigte den Prüflingen in seinem Revier aber auch eine Kofferfalle, die zu den Lebendfallen gehört. Und gerade an diesem Morgen ist ein Jungwaschbär in die Falle getappt.

 

Den Wald erleben und genießen. Ein Spaziergang gespickt mit Geschichten aus dem Jagdleben, Brauchtum, kleinen Anekdoten und vielen neuen Eindrücken, die sicher erst einmal verarbeitet werden müssen.

 

Text:    Marion Parusel 

Fotos:  Marion Parusel und Uwe Mergel

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Jungjägerkurs 2018/2019

Die neue Jungjägerausbildung hat begonnen. Am 27.09.18 begrüßten Ausbildungsleiter Werner Fabig, Kreisjägermeister Kai-Uwe Lenius, der 1. Vorsitzende Dietmar Brandt sowie die anwesenden Ausbilder die bisher 15 Anwärter-innen. 


Nun heißt es acht Monate büffeln für Wildtier- und Waffenkunde, Jagdrecht, Wildkrankheiten, Brauchtum, Hundewesen, Wald- und Feldbau und vieles mehr. Neben der theorethischen Fleißarbeit stehen aber auch die Schießausbildung, Teilnahme an Drückjagden, Aufbrechkurse, Reviergänge als auch jagdbezogene Ausflüge auf dem Plan. Ein straffes Programm für den Weg zum Jagdschein. 


Mit viel Fleiß, Geduld und Freude an der Jagd und Natur sowie den damit verbundenen Aktivitäten werden wir im Juni sicher strahlende neue Jungjäger begrüßen dürfen.

Text und Foto: Marion Parusel

Der Weg zum Jagdschein

Der nächste Jagdausbildungs-Lehrgang der Jägerschaft Salzgitter beginnt am 27.09.2018 um 19h im Schulungsraum der Feuerwehr in Salzgitter-Engerode, Triftweg 30. 

 

Die achtmonatige Ausbildung umfasst ein umfangreiches Themengebiet. Neben Wildtier- und Waffenkunde büffeln die zukünftigen Jungjäger für Jagdrecht, Wildbrethygiene, Wildkrankheiten, Wald- und Feldbau, Brauchtum, Fallenkunde, Jagdhundewesen sowie Naturschutz. Aber auch die Schießausbildung, Teilnahme an Drückjagden, Aufbrechkursen und diversen jagdbezogenen Ausflügen stehen auf dem Programm.

 

Das Ausbildungsteam unter der Leitung von Werner Fabig wird die Teilnehmer mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung auf die Prüfung  vorbereiten und mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

An der Jagd Interessierte können sich noch bis Mitte Oktober an die Jagdbehörde Salzgitter unter 05341-8393241 wenden.

 

 

Text: Marion Parusel

Anmeldeformular für die Jägerprüfung

Der nächste Jagdausbildungs-Lehrgang der Jägerschaft Salzgitter beginnt mit einer Vorbesprechung am 27.09.2018 im Schulungsraum der Feuerwehr in Salzgitter-Engerode, Triftweg 30. 

 

Das neunköpfige Ausbildungsteam präsentiert sich mit "neuen" und "alten" Gesichtern. Die Leitung übernimmt Werner Fabig. Die Ausbilder, die mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung die Teilnehmer auf ihre Prüfung vorbereiten und mit Rat und Tat zur Seite stehen:

 

Die achtmonatige Ausbildung umfasst ein umfangreiches Themengebiet. Neben Wildtier- und Waffenkunde büffeln die zukünftigen Jungjäger für Jagdrecht, Wildbrethygiene, Wildkrankheiten, Wald- und Feldbau, Brauchtum, Fallenkunde, Jagdhundewesen sowie Naturschutz. Aber auch die Schießausbildung, Teilnahme an Drückjagden, Aufbrechkursen und diversen jagdbezogenen Ausflügen stehen auf dem Programm.

 

An der Jagd Interessierte können sich noch bis Anfang November an die Jagdbehörde Salzgitter unter 05341-8393241 wenden.

 

 

In der Anlage  ein unverbindliches Anmeldeformular.

Bitte ausfüllen und an die Jägerschaft zurücksenden.

Achtung: Aufgrund begrenzter Kapaztäten in der Schießausbildung max. 24 Teilnehmer!!

Text und Foto: Marion Parusel